Chakren - die Zentren der Lebensenergie 

Wir kennen mehr als 400 Arten von Hormonen. Sie werden in den Drüsen mit innerer Sekretion erzeugt, die in direkter Verbindung mit den Energiezentren im Körper – den Chakren stehen. Diese Drüsen sind:

  • Der Hypothalamus

  • die Epiphyse/Zirbeldrüse

  • die Hypophyse/Hirnanhangsdrüse

  • die Schilddrüse

  • die Thymusdrüse

  • die Bauchspeicheldrüse

  • die Nebennieren und  

  • die Geschlechtsdrüsen.

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Das Wort Chakra bedeutet Kreis, bzw. Lichtwirbel und ist ein mächtiges Magnetzentrum:

  1. Das erste Chakra ist das Sexual-Chakra. Es ist mit den Geschlechtsdrüsen verbunden, sowie mit den Geschlechtshormonen und der Reproduktion (ich bin hier, vertraue dem Leben). Es wird von Angst und Schuld blockiert. 

  2. Das zweite Chakra ist mit der Milz und den Nebennieren verbunden. Hier werden das Stresshormon Cortizol produziert, das uns älter macht, und das DHEA Hormon, das uns erneuert (ich empfinde Ruhe). Dieses Chakra ist mit dem Gefühl der Zufriedenheit verbunden und wird von Enttäuschung blockiert.

  3. Das dritte Chakra liegt über dem Bauchnabel und beeinflusst die Bauchspeicheldrüse – das Hormon Insulin – und somit die Fähigkeit das Leben zu »verdauen« (ich schaffe das, ich gehe mit dem Strom). Dieses Chakra wird von Wut blockiert.

  4. Das vierte Chakra liegt im Bereich des Herzens und beeinträchtigt den Thymus. Dies ist das Herz-Chakra. Es beeinflusst das Immunsystem, das Herz, die Lunge und die Brust (ich empfinde Liebe). Dieses Chakra ist mit Vergebung verbunden und wird von Verbitterung blockiert.

  5. Das fünfte Chakra liegt im Bereich des Rachens und ist mit der Schilddrüse verbunden (ich spreche und drücke die Wahrheit aus).

  6. Das sechste Chakra beeinflusst die Hypophyse und ist mit dem dritten Auge verbunden. Es ist ein Zentrum in dem das Wachstumshormon produziert wird (ich sehe die Wahrheit). Dieses Chakra wird von Selbstkritik blockiert.

  7. Das siebte Chakra beeinflusst den Hypothalamus und die Epiphyse, wo das Glückshormon produziert wird. Es wird auch Scheitelchakra genannt und ist mit allem Göttlichen verbunden, sowie mit der Schöpfung (ich vertraue Gottes Führung – ich weiß, dass alles so wird wie es sein muss). Dieses Chakra wird von Angst blockiert.

 

 

Die Energiezentren sind miteinander verbunden:

  • Das erste und das siebte Chakra funktionieren paarweise. Wenn der Mensch in der Ruhephase ist, verbunden mit der Natur und mit Gott, funktioniert auch das Sexual-Chakra harmonisch.

  • Auch das zweite und das sechste Chakra sind verbunden. Wenn wir gestresst sind, funktioniert auch das sechste Energiezentrum, in dem das Wachstumshormon produziert wird – nicht gut und der Körper regeneriert sich nicht. Der Mensch altert schnell und nimmt zu. Wenn wir zur Ruhe kommen, löst sich der Erneuerungsprozess aus.

  • Die Verbindung zwischen dem dritten und dem fünften Chakra ist folgende: Das dritte Chakra ist ein Energiezentrum, das mit der Bauchspeicheldrüse verbunden ist. Diese wiederum wirkt auf den Insulin-Ausschuss. Je mehr Enttäuschung der Mensch empfindet und das Gefühl hat, dass alles umsonst ist, desto schlechter funktioniert das dritte Chakra. Wenn der Mensch außerdem nicht seine Wahrheit ausdrücken kann und seine Gefühle in sich hineinfrisst, wird damit auch die Funktion der Schilddrüse blockiert.

  • Das vierte Chakra – das Herzchakra – funktioniert nicht im Paar. Das Herzchakra ist ein Energiezentrum in der Mitte des Körpers und leitet unsere Gefühle. Es tränkt alle anderen Energiezentren. Die Informationen fließen dann im Hypothalamus zusammen, der wie eine Kontrollplatte ist, die alle Nachrichten an die anderen Hormonzentren weiterleitet. Neuere Forschungen am Institut HeartMath haben bestätigt, dass das Herz wie ein Sensor funktioniert. Es ist ein sehr feiner Informationsmittelpunkt, der Infos an alle anderen Energiezentren sendet. Wenn wir Freude am Leben empfinden, teilt das Herz-Chakra dies allen anderen Zentren mit. Das vierte Chakra ermöglicht uns auch, dass wir Liebe geben und empfangen. Wussten Sie, dass die Energie des Herzens mehr als einen Meter um uns herum strahlt und dass sie 5000-mal stärker ist als die Kraft des Geistes und das Magnetfeld des Gehirns? Dies ist auch die Antwort auf die Frage, warum wir Menschen oft bereits im ersten Augenblick spüren, mit wem wir es zu tun haben.